Kann man auf Facebook bald um Bares pokern?

2011 gab es Spekulationen darüber, dass die Briten bald die Möglichkeit haben werden, die Plattform Facebook für Pokerspiele um bares Geld zu nutzen.

Bislang war die Plattform in Sachen Glücksspiel noch zurückhaltend und war auch, was die Werbung betraf, nicht gerade milde. Aber möglicherweise könnte dies in Kürze anders werden, da mehr und mehr Staaten ihre Gesetze in Sachen Glücksspiel liberalisieren und virtuelles Glücksspiel zulassen, davon hätte das Netzwerk auch einen Nutzen.

Das Magazin für Spiele, "eGaming Review", schrieb vor Kurzem darüber, dass die Seite mit manchen Anbietern, die virtuelle Pokerportale bereitstellen, schon Gespräche führt.

Dies ist nicht ganz so abwegig, da dieses Vergnügen auf der Seite einer großen Resonanz gegenübersteht. "Zynga Poker" gehört zu den frequentiertesten Spielen bei Facebook und auch Pokervarianten für Unterwegs, welche Verbindungen zur Seite haben, erfreuen sich großer Beliebtheit.

Da ist es nicht absurd, Pokern um Bares für die Nutzer bereitzustellen. Laut diesem Bericht führt die Seite mit den Betreibern "888 Holding" und "Gamesys" momentan Verhandlungen in Bezug auf Pokerspiel mit echtem Geld, das ins Netzwerk aufgenommen werden soll. Das Magazin sagt, dass acht Zulassungen im Bereich Glücksspiel beim Netzwerk zugeteilt werden sollen.

Ob das obenerwähnte "Zynga" hier auch mit dabei ist, steht in den Sternen. Das Unternehmen hätte hiervon nicht zu verachtende finanzielle Möglichkeiten und so mancher Spieler auf der Welt, der die Dienste des Unternehmens nutzt, würde diesen Schritt sicherlich gutheißen. Einige denken noch nach und andere machen bereits fortschreitendere Pläne.

"GamCare", eine Organisation für wohltätige Zwecke aus Großbritannien, verlangt beispielsweise im Hinblick auf die momentanen Debatte in Sachen Glücksspiel, dieses auch in den Schulen zu behandeln, sozusagen als Unterrichtsfach, in dem möglicherweise gelehrt wird, wie man sich Gewinnmöglichkeiten ausrechnet. Doch den Volksvertretern des Vereinigten Königreichs ist das ein bisschen zuviel des Guten, aber der Hintergrundgedanke der Organisation ist nicht ganz so abwegig.

Wenn der Plan von Facebook wirklich in die Tat umgesetzt wird, dann hätten die Kinder sehr bald sehr viel mit diesem Thema zu tun. Wenn man Interesse daran hat, ist das Pokerspiel erlaubt, in der Bundesrepublik beschränkt sich dies auf Spielbanken und auch bald im Netz im Norden des Landes und man muss nicht mehr Unterricht nehmen, doch so manchem Spieler könnte etwas Unterricht nicht schaden und hierfür hat man eine Menge Lösungen im Gepäck.

Hierzu gehören Anwendungen für das "iPhone" und andere dieser Geräte, die den Anfängern dabei helfen, das Spiel kennenzulernen, eine Lehranstalt für die Jackentasche, wenn man es so will.

Wenn man schon etwas mehr über das Spiel weiß und bei den Turnieren dabei sein möchte, dann ist es sinnvoll, die Anwendung "Poker Analyst" genauer unter die Lupe zu nehmen. Diese analysiert Wahrscheinlichkeiten und hat den Zweck, das Spiel zu optimieren.

Diese ist auch mit virtuellem Poker vereinbar und ist ein gutes Instrument, wenn man bald auf der Seite um Bares pokert.

geschrieben am 24.01.2012 von Tanja Eberhardt


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