GCOOP Main Event beendet

In der Nacht vom Sonntag zum Montag startete das letzte Turnier der Germanics Championship of Online Poker. Dabei handelte es sich um das Main Event des Online Poker Events und das lockte immerhin 402 Spieler an die digitalen Spieltische.

Darunter waren auch einige bekannte Namen, wie die Profis von PokserStars George Danzer, Sebastian Ruthenberg, Jan Heitmann und Ben Kang. Dennoch reichte diese Zahl nicht aus, um die garantierte Gewinnsumme von 275 tausend Euro zu überbieten und keiner der bekannten Spieler schaffte es letztlich auf die bezahlten Plätze.

Der Einsatz der restlichen Spieler war aber durchaus sehenswert und so wurde bis zum Mittag des vergangenen Montag gezockt, bis nur noch 25 Spieler an den Tischen saßen. Diese durften dann am Dienstag um die Preisränge spielen.

Für den Eingangs gezahlten Buy In von 530 Euro hatten diese Spieler nun die besten Chancen, mit einem Plus aus dem Turnier zu gehen. 24 Levels an Blinds hatten sie schon überstanden und nun saßen sie um 20 Uhr wieder an den Tischen und spielten bis in die Morgenstunden.

Der Grund dafür war, dass um halb 1 zwar nur noch vier Spieler an dem Tisch saßen, sie aber alle recht hohe Stacks hatten und mit ihrer Spielweise sehr vorsichtig waren. So zog sich die Vergabe der letzten Ränge sehr hin und erst um 4:20 Uhr wurde die letzte Hand gespielt.

Die Karten dafür wurden im Heads Up zwischen dem Spieler schmette und seinem Konkurrenten bundesmiro ausgeteilt. Bundesmiro war zu diesem Zeitpunkt schon enorm in Führung, da er schmette zuvor gegen ein Set aus Kögen laufen lassen konnte und einen riesigen Pot einsackte.

Letztlich wurde schmette durch seinen geringen Chipcount zu einem All In gezwungen und deckte eine Kombination aus Kreuz-7 und Herz-8 auf. Bundesmiro hielt dort mit einem Herz-Ass und einer Blatt-4 dagegen. Auf dem Board traf keiner der beiden Spieler etwas und so ging der Sieg durch die High Card an bundesmiro. Dafür konnte er sich über ein Plus von knapp 53 tausend Euro auf dem Bankkonto freuen.

geschrieben am 01.12.2010 von Tanja Eberhardt


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