Markus Golser bleibt nun doch bei Full Tilt

Während in Wien die Million Euro Challenge von Full Tilt Poker veranstaltet wurde, mehrten sie die Gerüchte über einen möglichen Ausstieg von Martin Golser. Der Poker-Pro schürte noch zusätzlich das Feuer in der Gerüchteküche, indem er die Spekulationen über die Trennung von seinem Vertragspartner Full Tilt nicht dementierte.

Tatsächlich strafte er bei allen Nachfragen der interessierten Presse, dass er sich dazu nicht äußern würde und dieses Schweigen sahen viele als Beweis, dass an den Gerüchten etwas dran sei. Nun kam aber eine deutliche Ansage von Golser und beendete damit die Spekulationen darüber, ob Full Tilt und er in Zukunft getrennte Wege gehen würden.

Golser dementierte ganz offiziell seinen Ausstieg und stützte das och mit den Worten:"Ich spiele gerne für die deutschsprachigen FullTiltPoker.net-Profis und freue mich auf die weitere gemeinsame Zeit und neue Herausforderungen in meinem Team."

Vielleicht hatten sich die Beobachter der Poker-Szene da doch etwas weit aus dem Fenster gelehnt und eine News-Meldung dort gesehen, wo es keine gab. Schließlich trug Golser bei allen seinen Auftritten bei Turnieren wie der World Series of Poker oder beim Charity Poker nach wie vor das Logo seinen Vertragspartners auf der Kleidung.

Ganz aus der Luft gegriffen waren die Spekulationen über die Trennung nun aber doch nicht, bestätigte Golser. Intern war das sogar schon mehr als eine Idee, denn offenbar war es für ihn und seinen Manager schon beschlossene Sache. Allerdings konnte man dann vor einiger Zeit auf seinem Facebook-Account die Meldung lesen: "Ein sehr gute Meeting mit Full Tilt." Offenbar wurden dort einige Belänge geklärt, die den Poker-Profi doch bei seinem Vertragspartner verweilen ließen.

Die News-Meldungen über die Trennung waren also lediglich ab dem Punkt reine Spekulationen, wenn es um die Gründe dafür ging. Weder die Nähe zu der Poker-Konkurrenz PokerStars, noch ein Verwürfnis mit Full Tilt waren der Grund für Golsers Gedanken zum Ausstieg. Auch als Card Coach wird er weiterhin aktiv bleiben.

geschrieben am 07.10.2010 von Tanja Eberhardt


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