Nations Cup-Titel geht nach Finnland

Bei der Poker Europa Meisterschaft in Baden wurde in diesen Tagen der Nations Cup ausgetragen und die beste pokerspielende Nation von Europa gekürt. Angetreten waren insgesamt 18 Mannschaften und spielten drei Tage lang um den Titel. Mit den Buy-Ins von 20 tausend Euro pro antretendes Team machte das einen Preispool von ansehnlichen 342 tausend Euro, der auf die besten vier Plätze verteilt wurde.

Nach den ersten zwei Vorrunden war es noch ein äußerst knappes Kopf an Kopf Rennen zwischen zwei Nationen gewesen. Die Italiener und die Finnen hielten sich beim Punktestand ausgesprochen knapp beieinander, wobei Italien dort noch mit 105 Punkten auf dem Konto genau einen Punkt vorne lag. Dahinter ordneten sich österreicher auf dem dritten Platz und die Deutschen auf dem Vierten. Letztere konnten diese Position aber weder verbessern, noch halten und schafften es am Ende nicht auf die bezahlten Ränge. Das Team von Michael Keiner ging als letztes Team in die Seile, bevor die Bubble platzte.

Am Ende hatte sich die Rangfolge doch noch geändert und die Italiener konnten ihre leichte Führung nicht beibehalten. Für sie gab es dann schließlich nur den zweiten Platz und ein Preisgeld von 96,6 tausend Euro. Das Team von Dario Alioto zeigte sich aber dennoch zufrieden lächelnd bei dem Siegerfoto. Platz drei ging an das iranische Team, dass mit dem Captain Pouya Pouya startete. Das Team in weißen Hemden mit Iranischer Flagge bekam ein Preisgeld von 64,4 tausend Euro.

Die deutlichen Sieger bei dem Nations Cup der Poker EM waren aber die Finnen. Sie waren mit zwei unterschiedlichen Teams gleich zwei Mal auf den bezahlten Plätzen vertreten: auf dem Ersten und dem Vierten. Das Team von Illari Tahkokallio behauptete sich auf dem vierten Platz und gewann damit die 20 tausend Euro Buy-In zurück. Das Team von Juha Helppi setzte sich gegen die harte Konkurrenz aus Italien durch und erkämpfte sich den ersten Platz. Mit einem Preisgeld von 161 tausend Euro wurde diese hervorragende Leistung belohnt.

geschrieben am 14.10.2010 von Jessica Neumann


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