Netzwerk von "iPoker" vollzieht strikte Aufteilung

Nach einer langen Ankündigungszeit splittete das Netzwerk von "iPoker" vor Kurzem seine Pools an Spielern.
Die wichtigsten Neuerungen sehen wie folgt aus. Das Netzwerk wird in zwei unterschiedliche Gruppen unterteilt. Die Spieler in der ersten Gruppe namens "iPoker 1" haben nicht die Möglichkeit, die Spiele und die entsprechenden Tische der zweiten Gruppe "iPoker 2" nachzuvollziehen, was auch bei der Gegenseite der Fall ist.
Es werden auch einige Tische mit Spielen um echtes Geld und ein paar "Sit n Goes" geteilt. Beim "NLHE 6max" erfolgt dies bei jeder Begrenzung bis zum "NLHE 200" in jedem Zahlungsmittel. Bei der "NLHE Full Ring" geschieht dies bei allen Einschränkungen bis zum "NLHE 100" in jeder Währung. Beim "NLHE Heads Up" erfolgt dies bei jedem Limit und in jeder Währung.
Bei den "Sit n Goes" im "NLHE Heads Up" geschieht dies bis 30 Dollar, Pfund und Euro; bei den "Sit n Goes" im "NLHE 6-max" erfolgt dies bis 10 Dollar, Pfund und Euro und bei den "Sit n Goes" beim "NLHE Full Ring" passiert dies ebenfalls bis 10 Dollar, Pfund und Euro. Alle Tische in den Bereichen "PLO", "Omaha Hi/Lo" und "Limit Hold?em" und auch "MTTs" sowie der Bereich "Speed Hold?em" fallen nicht unter die Aufteilung.
In der zweiten Gruppe befinden sich die Nutzer der Seiten von "TitanPoker", wozu auch "DraculaPoker" und "ClebPoker" gehören; "William Hill", "Bet365", "Paddy Poker" und auch "Poker770" mit "Chili Poker".
Im ersten Spielerpool sind die Spieler der kleineren Pokerseiten untergebracht, dazu gehören auch "Betfred", "WinnerPoker" und "MansionPoker". Fast jede dieser Seiten hat, wie verlautbart, vor, mittels Zusammenschlüssen ihre Nutzerzahl so zu steigern, dass sie in die zweite Netzwerkgruppe kommt.
In der zweiten Spielergruppe stehen nun auf die Vielzahl der Limits genau zweimal so viele Tische zur Verfügung wie in der ersten Gruppe. Es ist gestattet, dass die Spieler in beiden Gruppen Spielerkonten haben oder einrichten können, aber es wird nicht machbar sein, parallel in beiden Gruppen zu spielen.
Man geht davon aus, dass sich in der zweiten Gruppe mehr Gelegenheitsspieler tummeln werden; in der ersten Gruppe sollen sich mehr professionelle Spieler bei geringerem "Traffic" aufhalten.
geschrieben am 25.09.2012 von Tanja Eberhardt
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